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Nölken ist klimaneutrales Unternehmen

Nölken Hygiene Products GmbH arbeitet klimaneutral und kann eine ausgeglichene CO2-Bilanz vorweisen. Die anfallenden Kohlenstoffdioxid (CO2)-Emissionen wurden erhoben und nicht vermeidbare Emissionen durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen. Mit den Zertifikaten werden Waldschutzprojekte in Deutschland und Papua-Neuguinea finanziell unterstützt.

Nölken hat die relevanten CO2-Emissionen des Standortes Windhagen, die durch die Geschäftstätigkeit im Jahr 2019 etwa durch Strom, Heizung, Wasser und Mobilität entstanden, erfasst. Insgesamt wurden durch die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens Emissionen in Höhe von 2.067,4 t CO2 verursacht. Diese Emissionen, die trotz aller Optimierungsmaßnahmen noch nicht weiter reduziert werden konnten, wurden nun über zwei Waldschutzprojekte in Deutschland und Papua-Neuguinea ausgeglichen. Mit diesen Projekten wird der Eintrag von klimaschädlichen Gasen in die Atmosphäre reduziert.

 

Das Klimaschutz-Engagement von Nölken

Nölken setzt sich weiterhin sehr dafür ein, seinen ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Das Unternehmen passt seine eigenen Prozesse innerhalb des Energiemanagementsystems kontinuierlich an, nutzt 100 % Ökostrom, betreibt zwei effiziente Blockheizkraftwerke (BHKW) und hat weitestgehend LED-Leuchtmittel installiert. Weitere Maßnahmen sind beispielsweise ein Hybridfahrzeug für Geschäftsfahrten und Unterstützung der Mitarbeiter bei der Finanzierung von E-Bikes.

Mit der Erhebung der CO2-Bilanz des Unternehmens (engl. Corporate Carbon Footprint, kurz. CCF) wurde zudem ein erster unausweichlicher Schritt für die Klimaneutralität getätigt. Hierzu arbeitet das Unternehmen mit ClimatePartner, einem anerkannten Lösungsanbieter im Klimaschutz für Unternehmen zusammen. Der CCF wird auf Basis des Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standards (GHG Protocol) erstellt und dient als Grundlage für alle weiterführenden Aktivitäten eines Unternehmens im Klimaschutz.

 

Unterstützung für Klimaschutzprojekte

Wälder zählen zu den wichtigsten CO2-Speichern des Planeten. Waldschutzprojekte stellen sicher, dass Wälder langfristig erhalten bleiben und dass der Schutz des Waldes einen höheren Wert erfährt als seine Abholzung.

1. Regenwald als Lebensgrundlage

Seit Urzeiten lebten die Menschen im Urwald von April Salumei, Papua-Neuguinea, in Einklang mit der Natur. Solange, bis die Regierung ihr Gebiet zur industriellen Nutzung und Abholzung freigab. Die indigenen Bevölkerungsgruppen schlossen sich zusammen und kämpften für ihren Wald. So schützen sie heute ein Areal von 600.000 Hektar unberührten Regenwalds, mitsamt unzähligen Vogelarten, exotischen Tieren und Pflanzen.

2. Bäume pflanzen in Deutschland

In Deutschland spüren Wälder den Klimawandel deutlich: Waldbrände, Dürre und Hitze, Stürme und Schädlinge machen den Wäldern zu schaffen. Mischwälder, zum Beispiel mit Eichen und Kiefern, sind widerstandsfähiger gegen den Klimawandel. Sie vertragen Hitze und Trockenheit besser und das Waldbrandrisiko ist geringer. Deshalb unterstützt ClimatePartner die Aufforstung und den Umbau deutscher Wälder.

 

Detaillierte Informationen zu unserem Engagement erhalten Sie unter: www.climatepartner.com/13788-2008-1001